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Geschichte

Die Gründung Obereisesheims

Für die Zeit 2500-1600 v.Chr. läßt sich bereits eine Besiedlung der Eisesheimer Gemarkung nachweisen. Es wird in dieser Zeit nur von "Eisesheim" berichtet. Die selbstständigen Gemeinden Ober- und Untereisesheim sollten sich im Laufe der Jahrhunderte erst noch entwickeln. Man geht davon aus, dass der Ortsgründer "Isino" seinen Namen im Ortsnamen verewigt hat. Die erste urkundliche Erwähnung von "Isenheim" erfolgte am 27.05.767 in einer Urkunde des Klosters Lorsch, worin ein Mann namens "Eberwin" dem Kloster drei Morgen Land schenkte. Sein Name findet sich heute im Ort vielfach wieder. Die moderne Eberwinhalle, der Eberwinbrunnen vor dem Rathaus, die Eberwinstraße als Zufahrt zum Sportgelände oder das jährlich am ersten Juli-Wochenende stattfindende Eberwinfest zeugen noch weit über 1.200 Jahr später von der Dankbarkeit der Obereisesheimer. Am 01.05.1972 wurde Obereisesheim freiwillig in die Stadt Neckarsulm eingemeindet. Zu dieser schweren Entscheidung aus den frühen 70er Jahren steht der Ortschaftsrat uneingeschränkt, stellt sich der Ort heute doch als ein sehr aufgeschlossener und zukunftsorientierter Neckarsulmer Stadtteil dar.

 

Das Wappen

Die ursprüngliche Bauern- und Arbeitergemeinde Obereisesheim hat als Wappen auf blauem Grund einen liegenden, goldenen Mond mit jeweils einem sechsstrahligen, goldenen Stern darüber und darunter. Die Sterne erinnern an das Kloster Lichtenstern, das einst Ortsherr von Obereisesheim war. Früher wies im Wappen eine Hirschstange auf die politische Zugehörigkeit zu Württemberg hin.